Das sind MACHEMER!
Was macht MACHEMER eigentlich?
„DAS MUSST DU HÖREN!“ – dieses Motto bringt auf den Punkt, wofür MACHEMER steht: eigene Stücke, bekannte Melodien, überraschende Kombinationen und jede Menge Energie auf der Bühne.
Gegründet wurde die Band 2013 – ganz bodenständig an der Theke einer Karnevalsveranstaltung. Zunächst spielten die Musiker bekannte Karnevalslieder Kölner Bands. Aus dieser spontanen Idee entstand auch der Name „MACHEMER“, angelehnt an den kölschen Ausspruch: „Das machen wir jetzt.“
Getreu diesem Motto entwickelte sich die neue Band schnell zu einer festen Größe im regionalen Fastelovend um Dattenberg. Zur besseren Orientierung: Dattenberg ist eine Ortsgemeinde im Norden von Rheinland-Pfalz, dicht an der Grenze zu Nordrhein-Westfalen und nicht weit von Linz am Rhein gelegen.
Schon bald folgten Auftritte über den Ort hinaus, durch die sich die Band zunehmend auch in der Region einen Namen machte.
2018 verließ der Sänger die Band, und Jupp Reuter übernahm das Mikrofon. Zugleich wurde den Musikern klar, dass sie mehr wollten, als kölsche Hits lediglich nachzuspielen. MACHEMER suchte nach einer eigenen musikalischen Handschrift – und fand diese in der Session 2018. Die Band gab deutschen und internationalen Partyhits einen besonderen Dreh: Hooklines von internationalen Welthits trafen auf angesagte Partyhits mit rheinischer Mundart. Da war Partystimmung garantiert.
So klingt der typische MACHEMER-Sound
Wenn et „Kordula Jrööön“ zu „AC/DC“ tanzt,
wenn et „Sweet (Leev) Caroline im „Disco Inferno“ im Fastelovend gemeinsam den Saal zum Mitsingen bringen und
wenn der „Stäänehimmel“ dem „Flieger“ ne schöne Jrooß für dich mitgibt –
dann ist das MACHEMER.
Als die Band 2020 musikalisch gerade richtig Fahrt aufnehmen wollte, bremste die Corona-Pandemie ihre Live-Aktivitäten aus. MACHEMER nutzte die Zeit im Proberaum, um den Stil weiterzuentwickeln. Dann übernahm Chris „Gruni“ Grunwald die Trommelstöcke, gefolgt von Peter Rehder an der Gitarre und die Band begann nun auch erfolgreich selbst geschriebene Titel zu erschaffen und auf die Bühne zu bringen.
Heute stehen die sechs Musiker von MACHEMER für ein Programm das Karneval, Party sowie internationale Rock- und Popklassiker auf unverwechselbare Weise verbindet. Damit sorgen sie nicht nur im Fastelovend für frischen Wind, sondern bringen das ganze Jahr hindurch jeden Saal und jedes Fest zum Kochen.
Im Juli 2026 ging MACHEMER erstmals ins Studio, um mehrere Songs professionell aufzunehmen. Die Wahl fiel auf die traditionsreichen Dierks Studios in Pulheim-Stommeln. An diesem geschichtsträchtigen Ort, an dem bereits unter anderem die Scorpions, Die Toten Hosen, Rory Gallagher, Tina Turner und sogar Michael Jackson aufgenommen hatten, sollten die vorab arrangierten Songs im typischen MACHEMER-Gewand entstehen. Für die Band war es eine echte Herausforderung, die Stücke dort erstmals unter Live-Bedingungen einzuspielen. Unter der Regie des Produzententeams von AJS MUSIC – Andy Köckerbauer, Julien Freundt und Sebastian Kramm – wurden die Songs innerhalb weniger Tage aufgenommen. Das Team übernahm außerdem Mix und Mastering.
Am 30. Oktober 2026 veröffentlicht MACHEMER mit „Ich bin su Jeck“ die erste Single. Die kölsche Coverversion von Nick Kamens Hit „I Promised Myself“ aus dem Jahr 1990 erscheint digital beim Label M STEHT FÜR MUSIK (Kontor New Media). Darüber hinaus ist der Song auf dem Sampler „Kölsch für Alle - Runde 5“ vertreten, der am 6. November 2026 veröffentlicht wird. Weitere Singles sind für die Karnevalssession 2026/2027 geplant.